Choreographie und Tanz: Katja Erfurth
Komposition: Helmut Oehring
Kostüm: Magdalene Buschbeck
Der Moment, in dem sich die Vergangenheit in die Gegenwart dreht und im selben Augenblick die Zukunft berührt....
Mary Wigman schuf 1926 den Tanz „Drehmonotonie“. Gret Palucca vermittelte das Thema des Drehens in ihrem Unterricht. Katja Erfurth nimmt das Motiv des Kreisens um ein Zentrum auf und lenkt den Blick auf das unentwegte Werden und Vergehen im fortwährenden Kreislauf.
Dauer: 11 min.
Uraufführung am 25. Oktober 2025 in der VILLA WIGMAN
Im Rahmen von "Ich will nicht hübsch und lieblich tanzen!" (Gret Palucca)
Eine Veranstaltung des Tanzarchiv Leipzig eV. in Kooperation mit dem Villa Wigman für Tanz e.V., dem Theaterinstitut der Unsiversität Leipzig, dem Dachverband Tanz Deutschland, der Sächsischen Akademie der Künste und der Palucca Hochschule für Tanz Dresden.
Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Der Moment, in dem sich die Vergangenheit in die Gegenwart dreht und im selben Augenblick die Zukunft berührt...